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Karrierechance im Autohaus Elitzsch
 

Ausbildungsberufe für Leute mit Köpfchen


Nachwuchstalente im Autohaus Elitzsch GmbH in Radeburg gesucht! Spaß an Teamarbeit und Technik? Begeisterung für die Hightech Branche Automobil? Dann sind Sie bei uns genau richtig: Wir suchen permanent qualifizierte Auszubildende. Engagement und Freude am Lernen setzen wir voraus – dafür bieten wir eine Top-Ausbildung mit optimaler Betreuung.
Sie möchten erst einmal nur „reinschnuppern“? Auch das ist bei uns möglich: Durch ein Betriebspraktikum lernen Sie alle Bereiche des  Autohauses kennen und können exklusiv Informationen über ihren Traumberuf sammeln. Weitere Informationen zu den Berufen finden Sie auch weiter unten auf unserer Internetseite.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Frau Schulze freut sich auf Ihre Bewerbung! Autohaus Elitzsch GmbH, Riesstraße 2, 01471 Radeburg


Ausbildung Mechaniker/in für Karosserieinstandhaltungstechnik


Was macht man in diesem Beruf?
Mechaniker/innen für Karosserieinstandhaltungstechnik setzen hauptsächlich Fahrzeugkarosserien bzw. Karosserieteile und Aufbauten instand. Daneben rüsten sie Fahrzeuge mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus oder montieren z.B. spezielle Aufbauten, Klimaanlagen oder Kühleinrichtungen. Sie beurteilen Fahrzeugschäden, stellen Fehler, Störungen und Mängel fest, führen die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten durch und dokumentieren diese. Darüber hinaus gehören Wartungs- und Einstellarbeiten an Fahrzeugsystemen zu ihrem Aufgabengebiet. Wenn sie ihre Arbeiten ausführen, achten sie besonders auf die Verkehrs- und Betriebssicherheit von Fahrzeugen. Sie arbeiten kundenorientiert, beraten Kunden z.B. über notwendige Reparaturen, Konservierungsmaßnahmen oder Pflege von Karosserien.

Worauf kommt es an?
Verantwortungsbewusstsein sowie Sorgfalt sind wichtig, wenn Wartungsarbeiten an Fahrzeugen durchgeführt und die Verkehrsund Betriebssicherheit von Fahrzeugen und Aufbauten kontrolliert werden. Metallarbeiten wie Schweißen und Bohren gehören zum Arbeitsalltag. Wer über Kenntnisse und Fertigkeiten in Werken und Technik verfügt, ist daher im Vorteil. Wissen in Mathematik und Physik sind nötig, da man beispielsweise Flächen, Volumen oder Materialbedarf berechnen und Kräfte und Festigkeit von Bauteilen abschätzen muss.


Ausbildung Automobilkaufmann/-frau


Was macht man in diesem Beruf?
Automobilkaufleute erledigen in Autohäusern, bei Automobilherstellern oder bei Kraftfahrzeugimporteuren kaufmännischbetriebswirtschaftliche Aufgaben, vor allem in der Disposition, der Beschaffung, im Vertrieb und Verkauf von Kfz-Teilen und  Zubehör. Sie übernehmen die Buchhaltung, Kostenrechnung und Kalkulation, wie auch organisatorische Aufgaben, z.B. in der Personalwirtschaft. Sie beobachten die Entwicklungen auf dem Markt und berücksichtigen die so gewonnenen Informationen bei der Planung und Durchführung von Marketingaktionen. Sie bestellen Kfz-Teile und  Zubehör und verwalten das Lager, nehmen Wartungs- und Reparaturaufträge an und schließen entsprechende Verträge ab. Zusätzlich beraten sie Privat- und Geschäftskunden über Serviceleistungen wie Finanzierungs-, Leasing-, Versicherungs- und Garantieverträge und wickeln diese ab. Automobilkaufleute verkaufen Kfz-Teile und  Zubehör und unterstützen Fachverkäufer/innen für Kraftfahrzeuge, z.B. indem sie Kaufverträge erstellen.


Worauf kommt es an?
Bei langwierigen Verkaufsberatungen oder Verhandlungen ist Durchhaltevermögen gefragt. Kommunikationsfähigkeit sowie Kunden- und Serviceorientierung erleichtern das Eingehen auf Kundenwünsche in Beratungsgesprächen. In Konfliktsituationen mit schwierigen oder anspruchsvollen Kunden sind Beherrschtheit und Selbstsicherheit wichtig, um die Ruhe bewahren und souverän auftreten zu können. Kenntnisse in Mathematik helfen beim Erstellen von Kalkulationen. Für Kundenverhandlungen und die Geschäftskorrespondenz sind ein guter Ausdruck und eine sichere Rechtschreibung in Deutsch nötig. Aufgaben im Rechnungswesen und Vertragsabschlüsse erfordern Wissen in Wirtschaft und Recht. EDV-Kenntnisse erleichtern in Buchhaltung und Kostenrechnung oder bei Kalkulationen und Statistiken den Umgang mit PC Anwendungen.


Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik


Was macht man in diesem Beruf?
Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen in Logistikzentren, Industriebetrieben, Speditionen und im Versandhandel Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen Informations- und Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.


Worauf kommt es an?
Verantwortungsbewusstsein ist z.B. erforderlich, wenn Gefahrstoffe vorschriftsmäßig einzulagern sind, um Mensch und Umwelt nicht zu schädigen. Das Führen von Gabelstaplern, Kränen oder Hebebühnen und das Bedienen von Förderund Sortieranlagen erfordert Umsicht. Beim Zusammenstellen von Lieferungen für den Versand sowie bei der Lagerung und Verpackung der Ware ist Sorgfalt gefragt. Um Lagerkennzahlen ermitteln und auswerten zu können, sind die Grundrechenarten und Grundlagen der Mathematik unabdingbar. Sicherheit in Rechtschreibung, Satzbau und Ausdruck in Deutsch sind wichtige Voraussetzungen zum Ausfüllen von Fracht, Versand- und Lagerunterlagen. Zur Verständigung mit ausländischen Lieferanten und Fernfahrern / -fahrerinnen sind Kenntnisse in Englisch erforderlich. EDV-Kenntnisse sind für den sicheren Umgang mit Geräten der Datenverarbeitungstechnik wichtig.


Ausbildung Kraftfahrzeugmechatroniker/in


Welche Schwerpunkte gibt es?
Kraftfahrzeugmechatroniker / Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik


Was macht man in diesem Beruf?
Kraftfahrzeugmechatroniker/innen warten Kraftfahrzeuge, setzen sie instand und rüsten sie mit Zusatzsystemen, Sonderausstattungen und Zubehörteilen aus. Die Aufgaben von Kraftfahrzeugmechatronikern und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen der oben genannten Schwerpunkte kann man den einzelnen Beschreibungen entnehmen.


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Während der ersten beiden Ausbildungsjahre erwerben die Auszubildenden aller Schwerpunkte die gleichen Fertigkeiten und Kenntnisse. Ab dem dritten Ausbildungsjahr erfolgt die Vertiefung des Wissens im jeweiligen Schwerpunkt.


Worauf kommt es an?
Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. beim Überprüfen von Bauteilen und Baugruppen und Beheben von Störungen. Warten und Reparieren von sicherheitsrelevanten Fahrzeugkomponenten verlangt Verantwortungsbewusstsein. Für Montage und Demontagearbeiten sind Kenntnisse in Werken und Technik erforderlich. Für das Berechnen von Einstellwerten und die Interpretation von Messwerten sind Kenntnisse in Mathematik und Physik unabdingbar.

 

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