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Elektromobilität

Der Elektromobilität gehört die Zukunft.

Anstecken.  Aufladen. Losfahren. 

Der Elektromobilität gehört die Zukunft:
Sie sorgt für umweltfreundliche, leise und effiziente Fahrzeuge.
Entdecken Sie jetzt alle wichtigen Informationen zum Thema Elektromobilität.

 Die Zukunft fährt E: Über 20 vollektrische Modelle sowie 24 Hybrid-Fahrzeuge und die Installation der Wallbox zum Aufladen können Sie auch gleich im Autohaus mitbuchen. 

E-Auto oder Plug-in-Hybrid?
Sie haben Fragen? – Wir die Antworten.
  
  

Wir unterstützen Sie bei der 
  • Beantragung der Staatlichen Umweltprämie 
  • Beantragung der Förderung der Wallbox(en) für zu Hause 
  • Installation der Ladepunkte zu Hause 
  • Versorgung mit besonders günstigen oder besonders ökologischen Stromtarifen zu Hause 
Fragen Sie uns! 
  • Reichweitenangst: für fast alle PKW Fahrer kein Thema mehr, auch nicht bei Kälte, Hitze oder Stau 
  • Ladesäulen: Der Ausbau wächst; Eigenheimbewohner oder Garagenbesitzer laden am besten zu Hause 
  • Akku-Haltbarkeit: hier gibt es attraktive Leasingkonditionen mit Rücknahme-Garantie 
 
 
   
Mit dem ID.3 und dem ID.4 beginnt eine neue, dynamische Ära in der Welt der Elektromobilität.

  
  
   
Sie wollten schon immer mal vollelektrisch und umweltschonend fahren? Dann haben Sie jetzt bei uns die Möglichkeit!

  
   
SEAT bietet dir elektrische Lösungen für nachhaltige Mobilität. Die Zukunft beginnt jetzt. Du hast die Wahl.
 

  

Sie fahren Umweltfreundlich wir wickeln es komplett ab.

  
  

Weg zur Elektromobilität

 

1. Motivation

Sie wollen etwas für´s Klima tun, die Umwelt schonen und haben sich somit entschieden, bald schon elektrisch unterwegs zu sein?
Glückwunsch! Damit ist der wichtigste Schritt bereits getan.

    
    

2. Informationen

Nun heißt es: Informationen sammeln, Fahrzeuge ansehen und Kosten vergleichen. Aber zur E-Mobilität gehört noch mehr als nur der neue schicke E-Flitzer. Wallbox, Fahrstrom und Roaming sind nur ein paar von vielen Begriffen, die Sie kennenlernen werden. Für die dringendsten Fragen hilfen unsere Ansprechpartner weiter.

    
   

3. Auto auswählen

Endlich kommen wir zu Ihrem Hauptanliegen: Ihrem neuen Elektroauto! Sehen Sie sich in unserem Fahrzeugmarkt um, geben Sie Ihre Wunschdaten zu Reichweite, Preis oder Pferdestärken ein und lassen Sie sich einige Vorschläge unterbreiten.

     
   

4. Förderung

Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Sie sich mit der Förderung Ihres Vorhabens und Ihres neues E-Fahrzeuges auseinandergesetzt haben. Diese ist oft staatlicher Natur, kann aber vom örtlichen Energieversorger unterstützt werden. Hier finden sich auch viele Kombinationsmöglichkeiten mit der Nutzung von Sonnenenergie und dem Einbau eines Stromspeichers: Zwei Dinge, die Sie als Naturfreund womöglich sowieso brennend interessieren. Schauen Sie sich auch die Förderungen auf dieser Seite an und finden Sie die passende Förderung für Ihr privates Projekt. Für die kommenden Schritte kann das ein entscheidender ökonomischer Vorteil sein.

     
   

5. Strom tanken zu Hause

Wenn das Auto erstmal bei Ihnen zu Hause steht, will es natürlich auch geladen werden. Haushaltsstrom (2,3 kW Leistung) kann das Auto über Nacht (10 Stunden) zwar mit 23 kWh Strom versorgen, bei einem Verbrauch von knapp 15 kWh pro 100 km kommen Sie damit allerdings nicht sehr weit, sodass sich der Einbau einer sogenannten Wallbox lohnt. Diese lädt mit bis zu 22 kW Leistung Ihr E-Fahrzeug in wenigen Stunden komplett auf und verweist Reichweitenangst ins Land.

    
   

6. Extra Autostrom

Die Förderung der eigenen Wallbox ist meist daran geknüpft, dass ausschließlich Grünstrom zum Laden Ihres E-Fahrzeugs verwendet wird. Völlig logisch, wie eine kurze Beispielrechnung zeigt: Haben Sie einen herkömmlichen Stromtarif, so entstehen durch jede kWh Strom etwa 400 g CO2 (durchschnittlich in Deutschland im Jahr 2019). Tanken Sie damit Ihr Auto (15 kWh pro 100 km), so sind diese mit 60 g CO2 pro km nicht viel besser als fossil betriebenen Autos, welche pro Liter Benzin 2,3 kg CO2 und pro Liter Diesel sogar 2,6 kg CO2 in die Atmosphäre pusten (je nach Verbrauch also etwa 130-200 g CO2 pro km).

     
    

7. Strom tanken unterwegs

Planen Sie Ihre Fahrt mit dem Elektroauto und finden Sie die passenden Ladestationen. Zum Tanken an Ladestationen benötigen Sie eine Ladekarte.

    

Vorteile der Elektromobilität

Kaum eine Technik wird so kontrovers diskutiert wie das Elektroauto. Vor allem für umweltbewusste Fahrer oder Jene, die viele Kilometer in einem guten Infrastrukturumfeld zurücklegen, stellen die innovativen Elektroautos eine perfekte Alternative mit großen Potentialen dar. Aber auch für den Durchschnittsfahrer ergeben sich bereits jetzt viele Vorteile durch ein Elektroauto.
Die wichtigsten haben wir deshalb für Sie zusammengefasst.
    
   

Umweltschonend
   

   


Für den Antrieb benötigen Elektroautos aufgrund ihrer Elektromotoren im Gegensatz zu normalen PKWs keine fossilen Brennstoffe in Form von Benzin oder Diesel. Folglich wird während der Fahrt auch kein umweltschädigendes CO2 in die Luft abgegeben. Würden mehr Elektroautos auf den Straßen fahren, könnte die Umweltbelastung also verringert werden. Idealerweise kommt der zum Laden verwendete Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, da sonst schädliche Emissionen bei der Produktion des Stroms im Kraftwerk (zum Beispiel Kohlekraftwerk) entstehen. Deshalb eignet sich ein Ökostromtarif in Verbindung mit einem Elektroauto. Dadurch verbessern Sie die Ökobilanz Ihres Elektrofahrzeugs durch die Ladung mit Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt.

Geringere Betriebskosten
  

   


Den vergleichsweise hohen Kaufpreisen von Elektroautos stehen die geringeren Betriebskosten im Vergleich zum Benziner gegenüber. Eine Strom-Aufladung für circa 100 Kilometer kostet rund halb so viel wie die gleiche Strecke mit herkömmlichen Autos. Außerdem sind Elektrofahrzeuge die ersten 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit (Mehr zum Thema Förderung von Elektroautos finden Sie hier auf dieser Seite). Auch die Wartungs- und Reparaturkosten fallen bei Elektroautos durchschnittlich geringer aus.

Hohe Effizienz
   

hohe effizienz   


Mitverantwortlich für die geringen Betriebskosten ist der Elektromotor. Anders als beim Verbrennungsmotor ist der Verschleiß durch seine Technologie viel geringer. Zudem sind die Motoren auch energieeffizienter. Dies hängt mit dem höheren Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent zusammen, der das Verhältnis zwischen eingesetzter und genutzter Energie angibt. Bei Verbrennungsmotoren liegt der Grad hingegen bei nur ungefähr 40 Prozent.

    

Die gängigsten Mythen im Rahmen der Elektromobilität

     

"Batterien sind unausgereift und nicht zuverlässig!"

Die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Akkus spielt eine entscheidende Rolle für die Akzeptanz der Elektromobilität. Die Leistung ist aber jetzt schon deutlich besser als mancher denkt! 2017 konnte bereits ein Akku nach 400.000 km noch 93 % der Akkukapazität aufweisen.
Die Energieeffizienz wurde auf 96 % Energieabgabe erhöht, bei einem thermischem Verlust von lediglich 4 %. Sowohl die Energiedichte als auch die Kosten werden zukünftig weiter optimiert. Darüber hinaus benötigen moderne Batterien keinen Wartungsaufwand. Es ist kein regelmäßig durchgeführter Lade-/Entlade-Zyklus notwendig. Die optimale Ladestrategie ist durch ein Batteriemanagementsystem (BMS) voreingestellt.

"Ein Elektroauto ist zu teuer!"

Die Anschaffung eines Elektroautos ist teurer als die eines üblichen Verbrenners. Allerdings werden durch eine größere Serienproduktion und die zukünftig sinkenden Kosten der Batterie, Elektroautos immer erschwinglicher. Zusätzlich ist zu beachten, dass in der Betrachtung der Gesamtkosten unter Einbezug des Werteverlusts diese Anschaffungskosten kompensiert werden. Die laufenden Kosten eines Elektroautos sind deutlich geringer. Es verursacht weniger Wartungsaufwand. Zum Beispiel benötigt es keinerlei Schmierstoffe, weniger Verschleißteile und keine Abgaswartung.
Auch eine Tankfüllung ist günstiger. Der Strom für 300 – 400 km (60 kWh) kostet ca. 18€ (bei einem Strompreis von 30 ct pro kWh).
Ein weiterer großer Vorteil sind die monetären Förderungen, die den Kauf eines Elektroautos günstiger werden lassen. Die nach oben angepasste Innovationsprämie gewährt einen Zuschuss von bis zu 6.000 € vom Staat und weitere 3.000 € vom Automobilhersteller. Hinzu kommen die steuerlichen Vorteile, die dem Elektrofahrzeug privilegiert sind.

"Es gibt nicht genügend Ladesäulen!"

Ein privates Auto steht zu 90 % des Tages. Daher ist es sinnvoll, diese Zeit zum Laden der Batterie zu nutzen. Rund 70 % der Ladevorgänge finden nachts an der heimischen Ladestation oder tagsüber am Arbeitsplatz statt.
So ist das öffentliche Laden nur eine Ergänzung zum privaten Laden. Die Anzahl der öffentlichen Ladestationen wächst rasant. Supermärkte, Hotels und Parkhausbetreiber installieren Ladepunkte, um Ihren Kunden die Möglichkeit zu bieten, während ihres Aufenthalts ihr privates Elektroauto zu laden. Ebenfalls werden immer mehr Langstrecken in ganz Europa mit Schnellladestationen ausgebaut.

"Ein Elektroauto ist zu leise!"

Elektroautos sind bei langsamen Geschwindigkeiten signifikant leiser als Autos mit Verbennungsmotoren. Dies ist auf den ersten Blick ein großer Vorteil, denn die Lärmbelästigung in Städten sinkt! Da der Verkehrslärm oftmals mit einer Gefahrenquelle impliziert wird, kann das Wegfallen dieses Geräuschs zu vermehrten Unfällen führen.
Deshalb gibt es in der EU seit Juli 2019 eine Verordnung, die eine akustische Warneinrichtung (AVAS) für Elektroautos vorschreibt. Ein futuristischer Sound macht das Elektroauto auf angenehme Weise hörbar.

"Ein Elektroauto ist zu wenig klimaschonend!"

Elektroautos sind ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz, sollten entsprechende Rahmenbedingungen gelten. Sie sind meist klimaschonender als alle anderen Fahrzeugantriebe. Dies gilt sogar, wenn man die Produktion mit einberechnet.
Es ist dennoch wichtig, dass "saubere" Energie für die Fortbewegung genutzt wird. Dieser Umweltvorteil wird in den nächsten Jahren immer deutlicher, wenn mit voranschreitender Energiewende der Anteil der erneuerbaren Energien im Netz steigt.

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"Ein Elektroauto hat einen zu hohen Strombedarf!"

Millionen zusätzlicher Elektroautos würden keinen großen Unterschied für das deutsche Stromnetz machen. Der Jahresstromverbrauch in Deutschland liegt bei 520 Terawattstunden. 2,4 Terawattstunden würden für das Laden von einer Millionen Elektroautos benötigt. Das sind gerade einmal 0,5 % des Gesamtbedarfs.
In erster Linie muss das Stromnetz intelligenter werden. Diese Entwicklung findet aufgrund der Energiewende im Stromnetz, insbesondere in der Integration fluktuierender Einspeisung von erneuerbaren Energien, ohnehin statt. Auf lange Sicht können Elektrofahrzeuge mit bidirektionalem Verhalten sogar ein stabilisierendes Element in einem intelligenten Stromnetz bilden.

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"Die Reichweite ist zu gering!"

Mit neuen Elektroautos ist eine Reichweite von bis zu 520 km möglich. Für längere Fahrdistanzen ist ein öffentliches und flächendeckendes Ladenetz notwendig. Dies ist in großen Teilen schon vorhanden und wird in den nächsten Jahren weiterhin stark wachsen. Auch die Reichweite der Batterien werden sich deutlich erweitern. An Schnellladestationen kann man sein Elektroauto innerhalb von einer halben Stunde komplett laden. Das Elektroauto genügt oftmals den Anforderungen des Alltagsgebrauchs. Im Durchschnitt nutzen die Deutschen ihr Auto für eine Strecke von 38 km pro Tag.

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"Elektroautos sind deutlich gefährlicher!"

Elektroautos garantieren, so wie alle in Europa zugelassenen Fahrzeuge, ein Höchstmaß an Sicherheit.
Das Stromschlagrisiko wird durch spezielle Sicherheitssysteme vermieden.
Die Gefahr des Umkippens wird durch die schwere Batterie im Unterboden minimiert. Bei einem Crash gibt es keinen schweren Motorblock, der sich in den Fahrerraum drückt und die Passagiere verletzt.
Die Folgen der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) für den Menschen sind frühzeitig erkannt worden und fließen bei der Produktentwicklung und -design mit ein.

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"Der Akku benötigt zu viel Zeit zum Laden!"

Im Gegensatz zum Verbrenner dauert das Aufladen des Elektroautos länger. Aber auch das ist keine Einschränkung. Wer sich ein Elektroauto anschafft, muss umdenken. Denn das Fahrzeug wird nicht wie der Verbrenner unterwegs vollgetankt. Das eigene Auto steht im Durchschnitt 90 % des Tages still, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz oder in der eigenen Garage. Hier besteht die Möglichkeit, das Auto entspannt und problemlos zu laden.
Eine heimische Ladestation mit 11 kW Leistung lädt ein kompatibles Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 50 kWh innerhalb von 5 Stunden auf.
Schnellladestationen machen das Laden auf einer Langstrecke möglich. Bei einer 30-minütigen Autobahnpause können Sie Ihr Elektroauto für bis zu 300 km aufladen.

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"Der Bau eines Akkus ist zu ressourcenintensiv!"

Rohstoffe, die für den Bau einer Batterie benötigt werden, sind deutlich unproblematischer als der Kraftstoff für normale Verbrennermotoren. Im nächsten Jahrzehnt wird beispielsweise weniger als ein Prozent der weltweiten Reserven von Lithium aufgebraucht sein. Zudem wird die Batterie kontinuierlich weiterentwickelt. Sodass beispielsweise der Anteil von Kobalt von rund zwölf auf sechs Prozent gesenkt werden soll. Auch die Recyclingquote ist mit 97 % nicht zu verachten! Die alten Batterien eines Elektrofahrzeugs werden entweder anderweitig, zum Beispiel für Photovoltaik Systeme eingesetzt oder die seltenen Ressourcen getrennt und weiterverarbeitet.

    
    

Fördermittel / Bonus / Befreiungen

     

Hier haben wir Ihnen alle Sparvorteile und Sonderrechte der Elektromobilität aktuell und übersichtlich aufbereitet (nach Inkrafttreten des Konjunkturpakets).

9.000 € Umweltbonus

Kunden aller Elektrofahrzeuge können sich in Deutschland auf den vollen Umweltbonus freuena). Der Umweltbonus (für Basismodelle bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 €) beträgt durch die Verdopplung des staatlichen Anteils im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung derzeit insgesamt 9.000 € nettob).

10 Jahre Kfz Steuerbefreiung

Elektrofahrzeuge sind 10 Jahre ab Erstzulassung von der Kfz-Steuer befreit. Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung wurde diese Maßnahme bis Ende 2030 verlängertc).

Reduzierte Dienstwagenbesteuerung

Die Versteuerung rein elektrischer Dienstwagen wurde im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung nochmals attraktiver gestaltet. So wird die Bemessungsgrundlage zur Versteuerung rein elektrischer Dienstwagen mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 60.000 € nur noch zu einem Viertel berücksichtigt. Liegt der Bruttolistenpreis über 60.000 €, wird die Bemessungsgrundlage halbiertd).

Privilegierung im Straßenverkehr

Neben monetären Vorteilen können Elektroautos von Sonderrechten im Straßenverkehr profitieren, u.a. besondere Parkplätze, verringerte Parkgebühren oder die Benutzung von Busspurene).

    
   

900,- Euro staatliche Förderung!

Die Wallbox für jedermann – der neue Volkswagen ID. Chargerf):

Einfach nach Hause kommen, das Elektrofahrzeug anschließen und entspannen.
Am nächsten Tag wieder mit voller Energie starten. 

Aber es geht noch besser, denn die Anschaffung eines ID. Charger Connect oder ID. Charger Pro sowie die Installation im nicht öffentlichen Bereich von bestehenden Wohngebäuden kann jetzt mit 900,00 € pro Ladepunkt durch die KfW gefördert werden.

ℹ Hinweise zur Förderung unter www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Ladestationen-für-Elektroautos/
  

    

Fahrzeuge unserer Marken

Audi
   

Battery Electric Vehicles (Elektrofahrzeuge)

e-tron 50

e-tron 55

e-tron
Sportback 50
 

e-tron
Sportback 55

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e-tron S Sportback
Plug-in Hybrid Electric Vehicles (Hybridfahrzeuge)

A3 Sportback
40 TFSI e

A3 Sportback
45 TFSI e

Q3 45 TFSI e


Q3 Sportback 45 TFSI e

Q5 50 TFSI e


Q5 55 TFSI e


Q5 Sportback 50 TFSI e

Q5 Sportback 55 TFSI e
 

A6 Limousine 50 TFSI e

A6 Limousine 55 TFSI e

A6 Avant 50 TFSI e

A6 Avant 55 TFSI e
 

A7 Sportback
50 TFSI e

A7 Sportback
55 TFSI e

A8 60 TFSI e


A8 L 60 TFSI e

 

Q7 55 TFSI e

Q7 60 TFSI e

Q8 55 TFSI e

Q8 60 TFSI e

Volkswagen
    

Battery Electric Vehicles (Elektrofahrzeuge)

ID.3

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Plug-in Hybrid Electric Vehicles (Hybridfahrzeuge)

Golf GTE

Passat GTE

SEAT
    

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Plug-in Hybrid Electric Vehicles (Hybridfahrzeuge)

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CUPRA
    

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Plug-in Hybrid Electric Vehicles (Hybridfahrzeuge)

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VW Nutzfahrzeuge
    

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ABT e-Caravelle 6.1

ABT e-Transporter 6.1 Kombi

ABT e-Transporter 6.1 Kastenwagen

eCrafter
Plug-in Hybrid Electric Vehicles (Hybridfahrzeuge)

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Škoda
    

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Ansprechpartner zum Thema Elektromobilität

Guido Hahn
 
+49 3571 4811-314
guido.hahn@
auto-elitzsch.de
André Müller
 
+49 3596 5829-12
andre.mueller@
auto-elitzsch.de
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Sebastian Knopp

+49 3578 3434-99
sebastian.knopp@
auto-elitzsch.de
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Norbert Göllnitz

+49 3581 8748-763
norbert.goellnitz@
auto-elitzsch.de
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Benjamin Kranich

+49 3583 6889-591
benjamin.kranich@
auto-elitzsch.de
Daniel Gerbeth
 
+49 3585 4788-212
daniel.gerbeth@
auto-elitzsch.de
Martin Behrendt
 
+49 3585 4788-112
martin.behrendt@
auto-elitzsch.de
Steffen Radeck

+49 3571 4811-519
steffen.radeck@
auto-elitzsch.de
Alexander Barwanietz

+49 3571 4811-513
alexander.barwanietz@
auto-elitzsch.de
Mario Schröter

+49 35208 962-24
mario.schroeter@
auto-elitzsch.de
Matti Buschan

+49 3571 4811-315
matti.buschan@
auto-elitzsch.de
Marcel Zillich

+49 3578 3434-98
marcel.zillich@
auto-elitzsch.de
    
a) Bedingung für die Gewährung des staatlichen Anteils ist die Aufnahme des ID.3 auf die Liste der förderfähigen Fahrzeuge des BAFA. Der Antragsprozess ist aktuell in Bearbeitung.

b) Der Umweltbonus setzt sich derzeit zu zwei Dritteln (6.000 EURO) zusammen aus einer vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.BAFA.de, sowie einer von einem Drittel der Volkswagen AG gewährten Prämie. Der Herstelleranteil (Volkswagen-Anteil) wird automatisch vom Nettolistenpreis abgezogen und mindert somit die gesetzliche Umsatzsteuer (i.H.v. derzeit 16 % bzw. 480 €). Dieser herstellerseitige Umweltbonus ist nur verfügbar für Fahrzeuge mit einer Zulassung in Deutschland.
Die Auszahlung des Anteils des BAFA erfolgt erst nach positivem Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 31.12.2025. Die staatliche Innovationsprämie i.H. von 3.000 EURO wird zeitlich befristet bis zum 31.12.2021 angestrebt. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner.

c) Gem. § 3d Abs. 1 KraftStG. Die Steuerbefreiung von Elektrofahrzeugen beträgt 10 Jahre bei Erstzulassung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung für Erstzulassungen bis Ende 2025 verlängert. Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs und wird längstens bis zum 31.12.2030 gewährt. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.

d) Fahrer von Dienstwagen mit Verbrennungsmotor, die auch privat genutzt werden, müssen monatlich 1 % des vollen Bruttolistenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Für Fahrer eines rein elektrischen Dienstwagens mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 60.000€ wird dieser geldwerte Vorteil nur mit einem Viertel des Bruttolistenpreises ermittelt. Für Fahrer von rein elektrischen Dienstwagen mit einem Bruttolistenpreis von über 60.000€ wird die Bemessungsgrundlage halbiert. Diese Steuerbegünstigungen gelten für Erstzulassungen zwischen dem 01.01.2019 und dem 31.12.2030 und sind ebenso für gebrauchte Fahrzeuge gültig.

e) Mit dem Elektromobilitätsgesetz will die Bundesregierung elektrisch betriebene Fahrzeuge auch durch Privilegierung im Straßenverkehr unterstützen. Es wurde vereinbart, dass Elektroautos Sonderrechte erhalten können. Die Umsetzung ist den Ländern, Städten und Kommunen vorbehalten.

f) Der ID. Charger ist ein Angebot der Volkswagen Group Charging GmbH (Elli), separat über deren Webshop bestellbar und ist nicht im Standardserienumfang enthalten.