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VW Jahreswagen kaufen in Radeburg

VW Jahreswagen für Radeburg: der Preis-Leistungs-Sieger

VW Jahreswagen für Radeburg sind hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses kaum zu toppen. Sie erhalten einen Gebrauchtwagen, der fast noch neu aber absolut erschwinglich ist. Warum VW Jahreswagen? Der Name nimmt darauf Bezug, dass die erste Zulassung des entsprechenden Fahrzeugs maximal ein Jahr zurückliegen darf. Hieraus folgt, dass die meisten VW Jahreswagen in Radeburg der aktuellen Modellgeneration entsprechen und so gut wie kein Extra oder Assistenzsystem vermissen lassen. Des Weiteren verfügt nahezu jeder VW Jahreswagen für Radeburg über hocheffiziente Motoren auf dem neuesten Stand der Technik. Dass wir den einwandfreien Zustand in unserer Werkstatt überprüfen und dabei auch auf die Verschleißteile achten, versteht sich in diesem Kontext von selbst.

VW Jahreswagen sind nicht nur günstig, sondern haben auch die ersten Kilometer anstandslos überstanden. Mancherorts ist auch von einem perfekt eingefahrenen Fahrzeug die Rede, das anstandslos seinen Dienst tut. Unser Unternehmen bietet sowohl in Radeburg als auch an acht anderen Standorten in Ostsachsen VW Jahreswagen in erstklassiger Qualität. Unser Familienbetrieb existiert seit mehr als 100 Jahren und steht für erstklassige Fachkompetenz und ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Kundinnen und Kunden. Gerne nehmen wir Ihren vorhandenen Gebrauchtwagen zum fairen Preis in Zahlung und unterbreiten Ihnen ein attraktives Angebot für eine Finanzierung. Ebenfalls beraten wir Sie gern zu all unseren VW Jahreswagen für Radeburg und sind stets in der Lage, Wunschfahrzeuge zu beschaffen und günstig anzubieten.

Erstklassige Autoangebote in Radeburg bei Auto Elitzsch

Radeburg ist nur wenige Kilometer von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden entfernt. Die Rede ist von einer Kleinstadt mit etwas mehr als 7.000 Einwohnern, die im Landkreis Meißen liegt. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1248 und schon 40 Jahre später wird Radeburg als Stadt erwähnt. Ein Blick auf die wechselvolle Stadtgeschichte offenbart immer wieder Spuren von Kriegen. Sowohl Schweden als auch Preußen und Napoleon hinterließen ihre Spuren und zuvor dezimierte der Dreißigjährige Krieg die Bevölkerung. Im Rahmen der Industrialisierung erlebte Radeburg dennoch einen Aufschwung und war insbesondere für die Herstellung von Schamott und Glas bekannt. Ebenfalls bekannt ist Radeburg für den größten Fastnachtsumzug von ganz Sachsen und als Geburtsort des bekannten Dichter Heinrich Zille. Nach diesem ist auch der Heinrich-Zille-Hain und damit der Stadtpark, der als sehenswert gilt. Selbiges lässt sich auch von einer Reihe von Denkmälern sowie dem Heimatmuseum sagen. Die Innenstadt ist noch größtenteils mittelalterlich geprägt, was sich vor allem auf den Tourismus förderlich auswirkt.

So ist Tourismus auch einer der Wirtschaftszweige von Radeburg, das mit exzellenten Verkehrsverbindungen und einer schönen Landschaft abseits des städtischen Trubels der Umgebung aufwarten kann. Des Weiteren existieren einige Unternehmen aus dem Logistikbereich, die maßgeblich von der Lage an der Autobahn A13 profitieren. Des Weiteren kreuzt in unmittelbarer Umgebung die Autobahn A4.

Wer in Radeburg nach einem passenden Fahrzeug sucht, sollte sich gleich an Auto Elitzsch. Unser Unternehmen ist seit 2011 vor Ort vertreten, blickt jedoch auf eine mehr als 100-jährige Tradition in Ostsachsen zurück. Hinter Auto Elitzsch steht eine Familie, die bereits in der dritten Generation hochwertige Fahrzeuge und Serviceleistungen anbietet. Wir beraten kompetent, zeichnen uns durch ein umfassendes Angebot aus und bieten zudem Serviceleistungen wie die Finanzierung, Leasing oder die In-Zahlung-Nahme Ihres vorhandenen Gebrauchtwagens. Lernen Sie uns kennen.

VW ist die gängige Abkürzung für die Volkswagen AG, den größten deutschen Automobilhersteller. Das Unternehmen wurde mit dem Anspruch gegründet, Volkswagen, also Wagen für das Volk zu produzieren und löst diesen Jahr für Jahr erfolgreich ein. In den meisten Segmenten führen die Modelle der Wolfsburger die Zulassungsstatistiken an und unter globaler Perspektive handelt es sich gemeinsam mit Toyota und General Motors um einen der drei größten Autobauer der Welt. Kennzeichnend ist dabei, dass neben der Stammmarke VW auch eine Fülle an erfolgreichen Tochterunternehmen und -Marken agiert. Die Rede ist beispielsweise von Audi und Porsche als deutsche Premiumhersteller sowie den Volumenmarken ŠKODA und Seat. Des Weiteren sind Cupra, Lamborghini, Bugatti und Bentley zu erwähnen, die ebenfalls Teil der großen Volkswagenfamilie sind. Als vorteilhaft erweisen sich dabei die immer wieder geteilten Plattformen und der rege Austausch von Know-how zwischen den einzelnen Konzernteilen.

Die historische Entwicklung von VW bzw. Volkswagen

VW ist ganz sicher der einzige Automobilkonzern für den eine eigene Stadt gegründet wurde. Im Jahr 1938 rief die damalige nationalsozialistische Diktatur das Volkswagenwerk ins Leben und wählte hierfür den günstigen Standort in der Nähe des Dorfes Fallersleben. Bereits 1937 war in Berlin die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH gegründet worden und als eine der ersten Konstrukteure wurde Ferdinand Porsche gewonnen. VW wurde bald zum größten Automobilstandort Europas und die Lage ist laut Firmengeschichte eher eine zufällige Wahl. Im heutigen Wolfsburg existierte lediglich ein Schloss mit einem Gutshof, ansonsten war die Region dünn besiedelt. Der Vorteil bestand und besteht jedoch an der Anbindung an die damals bereits vorhandene Reichsautobahn 2 (die heutige A2) sowie den Mittellandkanal. Zudem ist Wolfsburg in etwa gleich weit von Berlin und dem Ruhrgebiet entfernt und erhielt lange Stahl von den nah gelegenen Standorten in Salzgitter und Umgebung.

In den ersten Jahren wurde VW zum Rüstungskonzern und erst unter der britischen Militärverwaltung rollten die ersten zivilen Fahrzeuge vom Band. Die Rede ist natürlich vom legendären „Käfer“, dessen Baupläne noch aus der Vorkriegszeit stammten. Das Fahrzeug wurde bald mit dem Satz „Er läuft und läuft und läuft“ belegt und knackte schon 1955 die Millionengrenze für verkaufte Fahrzeuge. Als Pendant hatte VW im Jahr 1950 seinen Transporter T1, den „Bulli“ auf den Markt gebracht, der zum Teil auf der Technologie des Kleinwagens Käfer basierte. In den ersten Jahrzehnten gehörte Volkswagen dem Land Niedersachsen.

VW wurde im Jahr 1960 zur Volkswagenwerk AG und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Vor allem durch Übernahmen wie die von Auto Union und Audi wuchs das Unternehmen merklich an. Dennoch verlor die Marke VW an Strahlkraft, da man sich zu lange auf einige wenige Modelle konzentriert hatte. Anders formuliert war der Käfer Anfang der 1970er Jahre nicht mehr so gefragt, sodass neue Lösungen her mussten. Gefunden wurden diese mit drei Modellen, die heute noch auf dem Markt sind: dem Passat, dem Golf und dem Polo. Allen genannten Fahrzeugen gelang schnell der Sprung an die Spitze der Zulassungsstatistiken und mit dem sportlichen Scirocco wurde ein regelrechtes Kleeblatt des Erfolgs präsentiert.

Als eine der fortan weltweit erfolgreichsten Marken wuchs VW auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter. Seit 1985 firmiert die bisherige Volkswagenwerk AG als Volkswagen AG und erwarb in den 1980er und 90er Jahren die Marken Seat und ŠKODA. Mittlerweile handelt es sich auch unter dem VW-Logo um einen Vollsortimentler d.h. eine Marke, die vom Kleinstwagen bis hin zum großen SUV sämtliche Fahrzeugkategorien repräsentiert.

VW im Rennsport

In den ersten Jahrzehnten engagierte sich VW so gut wie nicht im Motorsport. Erst in den 1960er Jahren wurde die Formel V gegründet, die sich bald als eine Art „Nachwuchsklasse“ etablierte. 1980 gewann dann ein VW die renommierte Rallye Paris-Dakar und doch handelte es sich nicht um den Auftakt zu verstärkten Aktivitäten. VW ist zwar sowohl im Rallybereich als auch bei den Tourenwagen und in der Formel 3 präsent, hängt diese Aktivitäten jedoch nicht an die sprichwörtlich „große Glocke“.

VW als Innovationshersteller

Die Geschichte von VW lässt sich nicht ohne die zahlreichen Innovationen erzählen, die aus Wolfsburg in die Automobilwelt kamen. Kein anderes Unternehmen hält weltweit so viele Patente und auch hinsichtlich der Neuentwicklungen handelt es sich um die Nummer eins. In den letzten Jahren waren es unter anderem der Nothalteassistent sowie die Hybridmotoren aus dem VW Passat, die für Aufsehen sorgten. Honoriert wurde und wird die Arbeit der Entwicklerteams unter anderem mit Seriensiegen bei den „Automotive Innovations Awards“.

Die Fahrzeuge von VW

Wer sich heute für einen VW interessiert, schöpft aus dem Vollen. Da sind unter anderem die vier Klassiker, bestehend aus dem Polo als Kleinwagen, dem Kompakten Golf sowie dem Passat, der in die Mittelklasse gehört und dem T5/T6 als Transporter. Ebenfalls zu nennen ist der Tiguan, der im SUV-Segment die unangefochtene Nummer eins bei den Verkäufen ist. Als Kleinstwagen bietet VW seinen up!.

Weitere Fahrzeuge aus der VW-Familie sind die SUV T-Roc und T-Cross sowie der Touareg aber auch Touran und Sharan, Amarok, Caddy, Arteon und Golf Sportsvan sowie Crafter und Scirocco. Man wird somit auf jeden Fall fündig.